Δευτέρα, 7 Μαρτίου 2016

Στουτγάρδη: Εκδηλώσεις του «kalimera Deustchland»

Ich träume jede Nacht von meiner Heimat - authentische Flüchtlingsschicksale in einem Theaterstück  
 
„Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustand wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustandkommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Pass niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird.” (Bertolt Brecht).  
Asylsuchende aus aller Welt, die heute in der Nähe von Stuttgart leben und auf ihren edelsten Teil noch warten (manche seit Jahren), haben der SWR-Journalistin Anna Koktsidou ihre bewegenden Geschichten erzählt und treten so aus der Anonymität. Die Geschichten sind damit dokumentarisch, nur das Alter und manchmal die Hautfarbe der Schauspielerinnen und Schauspieler stimmen nicht mit den Personen überein, denen sie ihre Stimme leihen…
Die Texte entstanden im Rahmen des Projektes „Unsere neue Stadt” vom Theater Pforzheim, Spielzeit 2014/2015 unter dem Schauspieldirektor Murat Yeginer.

Text Anna Koktsidou
Regie Edith Koerber,
Musik Sebastian Huber
Darsteller Sebastian Huber | Natascha Kuch | Sofie Alice Miller | Manoel Vinicius Tavares da Silva
Dauer 1 Stunde
 
Dienstag, 15. März 2016, 20:00 Uhr, tri-bühne Stuttgart
Reservierungen: 23 64 610
Eintritt zum Studierpreis: 7,- EUR/3,50 EUR 
 
„Meteora“
 
von Spiros Stathoulopoulos. GR/D/F 2012, Drama, 83 Minuten,  OmdtU
Mit: Theo Alexander, Tamila Koulieva-Karantinaki,  Giorgos Karakantas, Dimitris Hristidis u.a.
Der Mönch Theodoros verliebt sich in die Nonne Urania, die auf der gegenüber liegenden Seite der Meteora-Klöster lebt. Zwischen den Klöstern eine Riese Schlucht. Aber noch größere Ausmaße bekommen die inneren Konflikte der Beiden, die zwischen spiritueller und weltlicher Existenz schweben. Ob sie den Kampf moralischen Anspruchs versus natürliche Begehren gewinnen?
Die grandiosen Landschaftsaufnahmen der Meteora – Klöster in Thessalien, mal in den Wolken, mal in wechselndem Licht, ergänzt der Regisseur durch Animationen aus der byzantinischen Ikonographie. Durch diese Vermischung der Imagination und Realität wird die Glaubenskrise des Mönches Theodoros und der Nonne Urania samt ihrer Emotionen verdeutlicht. Gleichzeitig entfaltet sich dadurch der besondere Stil des Filmes, der ihn zur filmischen Meditation werden lässt.
Mit der visuellen Wucht der Bilder und die Geschichte der verbotenen Liebe bietet uns Stathoulopoulos ein wunderbares elegisches Kino.
 
Sonntag, 20. März 2016    tri-bühne, Eberhardstr. 61A, Eintritt 7.—Euro, Tel. 2364610
18:00 Uhr Stammtisch
19:30 Uhr Kinofilm:
Πηγή: Anna Labrinakou, Forum der Kulturen Stuttgart e.V. , Marktplatz 4, 70173 Stuttgart

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